Preisverfall kostet Siemens Milliarden

Handelsblatt vom 12.01.2010 / Unternehmen und Märkte

Axel Höpner München Die weltweite Konjunkturkrise führt zu massivem Preisdruck auf die Unternehmen. Der Siemens-Konzern rechnet im laufenden Geschäftsjahr allein wegen des Preisverfalls mit einer Belastung des operativen Ergebnisses von zwei Mrd. Euro. Diese Einbußen können nur teilweise durch Ausgabensenkungen bei Personal und Einkauf ausgeglichen werden. Bei einer Investorenkonferenz in New York gab Siemens-Finanzvorstand Joe Kaeser gestern eine erste Einschätzung für das abgelaufene Quartal. Danach lag der Auftragseingang in etwa auf dem Niveau des Vorquartals von 17,9 Mrd. Euro. Der Rückgang bei den Neubestellungen wäre damit gestoppt. Allerdings lagen die Orders noch immer deutlich unter dem Wert des vergleichbaren ...
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Beitrag: Preisverfall kostet Siemens Milliarden
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Unternehmen und Märkte
Datum: 12.01.2010
Wörter: 686
Preis: 4.07 €
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