Inside: Der spanische Baukonzern ACS setzt sich vom maroden heimischen Baumarkt ab - mit Windenergie und US-Investitionen

Handelsblatt vom 12.01.2010 / Inside Unternehmen und Märkte

Anne Grüttner Madrid Ein spanischer Baukonzern - das klingt inmitten der schweren Immobilienkrise des Landes nicht sehr sexy. Tatsächlich ist vor allem der Wohnungsbau infolge des gigantischen und noch immer überteuerten Überangebots an Wohnraum im iberischen Königreich praktisch zum Erliegen gekommen. Experten sagen weitere Pleiten von Bauträgern voraus. Doch einige der Branchengiganten sind längst einen Schritt voraus - und beginnen den Kopf wieder stolz und hoch zu tragen. Dazu gehört auch der größte spanische Baukonzern ACS. In Deutschland unter anderem bekannt als Hauptaktionär von Hochtief mit 30 Prozent der Anteile. ACS, das ist die Abkürzung für "Actividades de Construcción y ...
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Beitrag: Inside: Der spanische Baukonzern ACS setzt sich vom maroden heimischen Baumarkt ab - mit Windenergie und US-Investitionen
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Inside Unternehmen und Märkte
Datum: 12.01.2010
Wörter: 443
Preis: 4.07 €
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