Geringe Marge, dürftiges Wachstum

Handelsblatt vom 12.01.2010 / Finanzen

Finn Mayer-Kuckuk Tokio Die japanischen Banken leiden traditionell unter zwei Schwächen: geringer Marge und dürftigem Wachstum. Auch 2010 stehe die Verbesserung in diesen Bereichen ganz oben auf der To-do-list von Japans Finanzinstituten, sagt Analystin Naoko Nemoto von der Ratingagentur Standard & Poor′s. Im Inland leiden die Institute vor allem unter schwacher Kreditnachfrage und geringen Gebühren. Konkret müssten die Geldhäuser ihr Privatkundengeschäft ausbauen, indem sie verstärkt Konsumkredite anbieten - ein Geschäft, das sie bislang unabhängigen Darle- hensanbietern überlassen. Auf der anderen Seite liege die Herausforderung darin, den japanischen Großunternehmen höhere Gebühren abzunehmen, sagt Nemoto. Die Firmen fragen derzeit vor allem die ...
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Beitrag: Geringe Marge, dürftiges Wachstum
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Finanzen
Datum: 12.01.2010
Wörter: 336
Preis: 4.07 €
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