Der Staat hat für den Sport nicht allzu viel übrig, wie es scheint. An Geld mangelt es nicht. Doch eines ist überfällig: der Eintrag ins Grundgesetz

Handelsblatt vom 04.01.2010 / Sport-Business Trends

Aufschlag Nolte
Das deutsche Wintersport-Team macht sich startklar für Kanada, am 12. Februar beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver. Bei der Nominierung wird wieder eines deutlich: Team Germany besteht auch dieses Jahr überwiegend aus Soldaten, Polizisten und anderen Staatsbediensteten. Es sind Biathleten, Skilangläufer und Rennrodler mit amtlicher Lizenz zum Sport. Die Medaillenjagd lässt sich der Bund einiges kosten. Allein das Innenministerium gibt für den Sport 139 Mio. Euro aus: Das ist eine Rekordsumme - mitten in einer Zeit klammer öffentlicher Haushalte. Die üppige Sportförderung verblüfft umso mehr, als der Bund gar keine ausdrückliche Zuständigkeit besitzt. Die Wahrheit ist: Das Grundgesetz erwähnt Sport ...
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Beitrag: Der Staat hat für den Sport nicht allzu viel übrig, wie es scheint. An Geld mangelt es nicht. Doch eines ist überfällig: der Eintrag ins Grundgesetz
Quelle: Handelsblatt Online-Archiv
Ressort: Sport-Business Trends
Datum: 04.01.2010
Wörter: 334
Preis: 4.52 €
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