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Montage künftig in Tschechien

Reutlinger General-Anzeiger vom 17.02.2017 / WIRTSCHAFT+SOZIALPOLITIK

Getriebemotoren - Siemens plant drastischen Stellenabbau in Tübingen. Betriebsrat spricht von Managementfehlern VON UWE ROGOWSKI TÜBINGEN-KILCHBERG. Siemens will die Montage von Getriebemotoren vom Werk in Tübingen-Kilchberg ins tschechische Mohelnice verlagern. Bis Frühjahr 2020 sollen deshalb in Kilchberg 337 der derzeit 586 Arbeitsplätze wegfallen. Die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Teilefertigung mit etwa 250 Mitarbeitern sollen demnach am Standort verbleiben. Dies teilten Siemens-Manager der Belegschaft mit. Tanja Silvana Grzesch, Erste Bevollmächtigte der IG Metall Reutlingen-Tübingen, sieht indes mit dem Wegfall der Montage den kompletten Betrieb in Gefahr. Nahezu die ganze Belegschaft zog im Anschluss an die Bekanntgabe am Donnerstagmorgen für kurze Zeit ans Werkstor und demonstrierte für den Erhalt der Arbeitsplätze. Siemens begründet die ...

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Montage künftig in Tschechien erschienen in Reutlinger General-Anzeiger am 17.02.2017, Länge 555 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Montage künftig in Tschechien
Quelle: Reutlinger General-Anzeiger Online-Archiv
Ressort: WIRTSCHAFT+SOZIALPOLITIK
Datum: 17.02.2017
Wörter: 555
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Industrie , Arbeitsplatzabbau , Standort , Siemens Geared Motors Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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