Weniger geht (fast) immer

FOCUS-MONEY vom 05.07.2017 / Rubriken

Stromkosten
Es gab Zeiten, da war es ein heißer Tipp, sich zum Ausgleich für hohe Energiekosten im Eigenheim oder der Mietwohnung die Aktien von großen Versorgern ins Depot zu legen. In den Jahren 2003 bis 2007 etwa ließ sich das Plus auf der Stromrechnung dank rasant steigender Kurse und satter Dividenden locker verschmerzen. So konnten sich in diesem Zeitraum etwa die Kurse von E.on und RWE mehr als verdreifachen. Seit dem Jahr 2008 geht die Rechnung allerdings nicht mehr auf. Zwar haben die Aktien der beiden deutschen Versorger-Dickschiffe in den letzten Monaten wieder Boden gutmachen können. Wer jedoch schon vor ...
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Schlagwörter: Strompreis, Staatsfinanzen, eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, ENSO Energie Sachsen Ost AG
Beitrag: Weniger geht (fast) immer
Quelle: FOCUS-MONEY Online-Archiv
Ressort: Rubriken
Datum: 05.07.2017
Wörter: 1478
Preis: 2.89 €
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