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Künstler zwischen Krieg und Krieg

Frankfurter Neue Presse vom 23.10.2017 / Lokales

Sachsenhausen. Die Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg gilt als Zweiter Dreißigjähriger Krieg, als Epoche der Gewalt. Künstler und Dichter - darunter zahlreiche deutsche Juden - hatten sich 1914 freiwillig zum Waffendienst gemeldet. Im Krieg desillusioniert, verarbeiteten sie das Erlebte. Die ideologische Polarisierung überdauerte das Kriegsende. Die Darstellung des Krieges in der Kunst blieb umstritten - zu unheroisch erschien sie einer Mehrheit der Bevölkerung. So hatten die Nationalsozialisten es leicht, als sie nach 1933 Bücher und Kunstwerke verfemten und ihre Schöpfer verfolgten. Den Vortrag über "Künstler zwischen Krieg und Krieg. Die klassische Moderne 1914 bis 1945" hält Dr. Steffen ...

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Künstler zwischen Krieg und Krieg erschienen in Frankfurter Neue Presse am 23.10.2017, Länge 313 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Künstler zwischen Krieg und Krieg
Quelle: Frankfurter Neue Presse Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 23.10.2017
Wörter: 313
Preis: 2,25 €
Schlagwörter: Literatur , Künstler , Kultur , Historische Villa Metzler gGmbH
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