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Ich lüge, so gut ich kann Heimkehr ohne Ankunft: Die Lesung von Joseph Roths "Flucht ohne Ende" zeigt die Vielschichtigkeit des Werks

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.03.2018, S. 010 / Seitenüberschrift: Hörbuch Ressort: Feuilleton

Die Geschichte des Franz Tunda, eines Oberleutnants der österreichischen Armee, der 1916 unweit der sibirischen Stadt Irkutsk aus russischer Kriegsgefangenschaft flieht und auf langen Umwegen zurück nach Wien und 1926 bis nach Paris gelangt, könnte ziemlich einfach erzählt werden. Etwa als roadnovel oder Episodenfolge im Stil des braven Soldaten Schwejk wäre das leicht vorstellbar. Auch Joseph Roths Roman "Die Flucht ohne Ende" enthält zwar schillernde Abenteuer und manches Schelmenstück, die Konstruktion ist aber weitaus komplizierter als bei Jaroslav Hasek. Die ...

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Ich lüge, so gut ich kann Heimkehr ohne Ankunft: Die Lesung von Joseph Roths "Flucht ohne Ende" zeigt die Vielschichtigkeit des Werks erschienen in F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung am 19.03.2018, Länge 829 Wörter


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Preis (brutto): 4,68 €

Metainformationen

Beitrag: Ich lüge, so gut ich kann Heimkehr ohne Ankunft: Die Lesung von Joseph Roths "Flucht ohne Ende" zeigt die Vielschichtigkeit des Werks
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Hörbuch Ressort: Feuilleton
Datum: 19.03.2018
Wörter: 829
Preis: 4,68 €

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