Nachruf auf einen Hit der Hirnforschung

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29.04.2015, S. 010 / Seitenüberschrift: Literatur und Sachbuch Ressort

Sie galten als das neurowissenschaftliche Versprechen, unsere Fähigkeit zur Empathie zu erklären: Gregory Hickok demontiert den Mythos der Spiegelneuronen. Als es sich im späten achtzehnten Jahrhundert einbürgerte, Menschen nach ihren Fähigkeiten, Neigungen und Leidenschaften zu beurteilen, dauerte es nicht lange, bis diese Eigenschaften im Gehirn lokalisiert wurden. Scharfsinn, Nächstenliebe oder Mordlust wurden mit Arealen in der Hirnrinde assoziiert, und auch wenn die ursprüngliche Form dieser Theorie, die sogenannte Phrenologie, bald als Mythos verabschiedet wurde, etablierte sich die Idee der Lokalisation ...
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Beitrag: Nachruf auf einen Hit der Hirnforschung
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Literatur und Sachbuch Ressort
Datum: 29.04.2015
Wörter: 1097
Preis: 5 €
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