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Die große Karriere einer kleinen Zahl Die Defizitgrenze von 3 Prozent erhielt erst später eine ökonomische Begründung

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.09.2013, S. 010 / Seitenüberschrift: Wirtschaft Ressort: Wirtschaft

PARIS, 25. September. Es ist eine magische Zahl, die kaum ein Land unberührt lässt - in Europa, aber auch darüber hinaus. Die Haushaltsdefizit-Grenze von 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, die im Vertrag von Maastricht 1992 festgelegt wurde, soll allen Mitgliedsländern der Währungsunion einen Riegel gegen übermäßige Neuverschuldung vorschieben. Oft wurde die Grenze überschritten, doch weiterhin entfaltet sie ihre Wirkung, und sei es nur als Anhaltspunkt. Kein Politiker kann den Schwellenwert ignorieren. Warum aber sind es genau 3 Prozent, warum nicht 2,5 ...

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Die große Karriere einer kleinen Zahl Die Defizitgrenze von 3 Prozent erhielt erst später eine ökonomische Begründung erschienen in F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26.09.2013, Länge 1008 Wörter


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Beitrag: Die große Karriere einer kleinen Zahl Die Defizitgrenze von 3 Prozent erhielt erst später eine ökonomische Begründung
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Wirtschaft Ressort: Wirtschaft
Datum: 26.09.2013
Wörter: 1008
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