Twittern reicht nicht Eine Debatte über arabische Revolutionen und soziale Netzwerke - mit viel Skepsis

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.07.2013, S. 0N3 / Seitenüberschrift: Geisteswissenschaften Ressort: N

In einigen europäischen Ländern ist es immer noch legal, Trojaner nach Ägypten zu verkaufen. Als in Tunesien, Ägypten und dann Libyen die Alleinherrscher hinweggefegt wurden, sprachen manche von einer "Facebook-Revolution". Die sozialen Medien befeuerten die "Arabellion", so die Annahme, nicht nur als Katalysator, sondern auch als Motor des Wandels. Aber letztlich mussten Menschen auf die Straße gehen, mussten ihr Leben riskieren. Twittern alleine reicht nicht für eine Revolution, und heute werden sich viele Zweifel laut, ob der Einfluss von Facebook ...
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Beitrag: Twittern reicht nicht Eine Debatte über arabische Revolutionen und soziale Netzwerke - mit viel Skepsis
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Geisteswissenschaften Ressort: N
Datum: 03.07.2013
Wörter: 1084
Preis: 5 €
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