Täuschung setzt einen Getäuschten voraus

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.10.2012, S. 012 / Seitenüberschrift: Briefe an die Herausgeber Ressor

Zum Beitrag "Paraphrase: Werkzeug oder Problem der Wissenschaften?" (F.A.Z.-Bildungswelten vom 25. Oktober): Auf dem von Philipp Theisohn geschilderten schwankenden Boden der Paraphrase kann keine Täuschung gedeihen, wie sie die Promotionsordnungen für den Entzug des Doktorgrades verlangen. Täuschung setzt einen Getäuschten voraus, jemanden, in dem ein Irrtum erregt wird, so dass er sich falsche Vorstellungen über den relevanten Sachverhalt macht. Dass die für die Promotion Zuständigen, also vor allem die damaligen Gutachter, sich vorgestellt haben, die inkriminierten ...
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Beitrag: Täuschung setzt einen Getäuschten voraus
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Briefe an die Herausgeber Ressor
Datum: 30.10.2012
Wörter: 174
Preis: 4.49 €
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