Keine Straftat? In der "Totenschädel-Affäre" mehr als 5500 Soldaten befragt / Staatsanwaltschaften vorsichtig

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.11.2006, S. 001 / Seitenüberschrift: Politik Ressort: Politik

löw./Mü. BERLIN/FRANKFURT, 13. November. Wegen der Totenschädel-Affäre hat die Bundeswehr mehr als 5500 Soldaten befragt und 200 Vorgesetzte aufgefordert, eine dienstliche Erklärung abzugeben. 137 Erklärungen lägen derzeit vor. Diesen Zwischenstand teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin mit. Die zuständigen Staatsanwaltschaften prüfen derzeit noch, ob überhaupt eine Straftat vorliegt. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat schon vor elf Tagen verfügt, daß nicht wegen "Störung der Totenruhe" gegen Soldaten ermittelt wird. Der Kreis von 23 Verdächtigen, die an Fotos vom ...
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Beitrag: Keine Straftat? In der "Totenschädel-Affäre" mehr als 5500 Soldaten befragt / Staatsanwaltschaften vorsichtig
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Politik Ressort: Politik
Datum: 14.11.2006
Wörter: 667
Preis: 4.49 €
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