Ermittlungen gegen Humana Verdacht der fahrlässigen Tötung

F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.11.2003, S. 011 / Seitenüberschrift: Deutschland und die Welt Ressort

pps. FRANKFURT, 12. November. Nach dem Tod zweier Säuglinge in Israel hat der deutsche Hersteller Humana Milchunion am Mittwoch noch einmal bestätigt, daß für die "einmalige Verkettung unglücklicher Umstände" weder die israelische Vertriebsfirma Remedia noch das Institut, das die Babynahrung auftragsgemäß analysierte, verantwortlich sei. Wie eine Unternehmenssprecherin sagte, übernimmt Humana die Verantwortung. Man werde umfassend an der Aufklärung mitwirken. Zugleich wurde bekannt, daß die Bielefelder Staatsanwaltschaft gegen drei verantwortliche Mitarbeiter des Herforder Unternehmens wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. E ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Beitrag: Ermittlungen gegen Humana Verdacht der fahrlässigen Tötung
Quelle: F.A.Z. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: Deutschland und die Welt Ressort
Datum: 13.11.2003
Wörter: 564
Preis: 5 €
Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING