"Stadt muss eigenes Geld für Wohnen einsetzen"

Dresdner Neueste Nachrichten vom 08.02.2018 / DRESDEN

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Peter Bartels ist Vorsitzender des Mietervereins Dresden und Umgebung. Im DNN-Interview erklärt er, warum es keine Alternative zum sozialen Wohnungsbau gibt. Frage: Herr Bartels, die GroKo in Berlin will zusätzliche Milliarden in den sozialen Wohnungsbau investieren. Ein Schritt in die richtige Richtung? Peter Bartels: Der komplexe soziale Wohnungsbau und die Konzentration von einkommensschwachen Bürgern in Gebieten des sozialen Wohnungsbaus haben in den 1980er Jahren in der Bundesrepublik zu Problemen geführt. Diese Wohnungsbauförderung wurde mit Beginn der 1990er Jahre abgestellt. Nun wurden die Bürger finanziell unterstützt. Diese Subjektförderung hat funktioniert, solange ein angemessener Wohnungsbestand vorhanden war. Mit zunehmender Wohnungsnot in den ...
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Schlagwörter: Wohnungsbau-Sozialwohnung, Städtebau, Wohnungsbaupolitik, Immobilienmarkt
Beitrag: "Stadt muss eigenes Geld für Wohnen einsetzen"
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten Online-Archiv
Ressort: DRESDEN
Datum: 08.02.2018
Wörter: 715
Preis: 2.14 €
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