Kein Stich beim Impfen

Der Schweizerische Beobachter

Anderthalb Stunden töggelte er auf der Tastatur, wartete, töggelte erneut, dann klappte es endlich. Das Internet spuckte einen Termin aus: Corona-Impfung in Zürich. Eine gute Sache, denn für über 75-Jährige endet eine Erkrankung oft tödlich. Nur, der Mann ist 55. Er gehört gar nicht zur ersten Zielgruppe der Impfung. Den Termin hat er auch nicht für sich ergattert, sondern für seine 83-jährige Mutter. Die Glückliche. Ein Formular im Internet, das hätte sie nämlich nicht hingekriegt. Vielleicht eine Anmeldung per Telefon. Doch die Leitungen waren sowieso ständig besetzt. Er ist froh, es gerade noch geschafft zu haben. Minuten später wäre keine ...
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Schlagwörter: Krankheit, Internet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Kein Stich beim Impfen
Quelle: Der Schweizerische Beobachter Online-Archiv
Datum: 15.01.2021
Wörter: 570
Preis: 3,96 €
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