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Stasi-Akten: Das Ende einer Behörde

Aachener Nachrichten vom 13.01.2021 / Blickpunkt

Von Jutta SchützBerlin Das ist jetzt 31 Jahre her: Am 15. Januar 1990 verschaffen sich aufgebrachte DDR-Bürger Zutritt zur abgeschotteten Stasi-Zentrale in Ost-Berlin. Wenige Wochen nach dem Mauerfall stoppen sie die weitere Vernichtung von Stasi-Akten. In den DDR-Bezirken haben mutige DDR-Bürgerrechtler schon zuvor diese Hinterlassenschaften gesichert. Millionen Blätter, Tausende Fotos und Tonträger werden die Basis für den Aufbau der Stasi-Unterlagen-Behörde.Als Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 2020 zum 30. Jahrestag des Sturms auf das einstige Ministerium für Staatssicherheit (MfS) das historische Gelände besucht, würdigt er die Öffnung der Akten als zutiefst demokratischer Akt. Die Stasi-Unterlagen-Behörde sei weltweit einzigartig und werde zu Recht ...
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Schlagwörter: Nachrichtendienst, Öffentliche Verwaltung, Kriminalität, SED-Unrecht
Beitrag: Stasi-Akten: Das Ende einer Behörde
Quelle: Aachener Nachrichten Online-Archiv
Ressort: Blickpunkt
Datum: 13.01.2021
Wörter: 727
Preis: 2,10 €
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