Rede mit Beigeschmack

Aachener Nachrichten vom 25.07.2019 / Blickpunkt

Kommentar zur neuen Verteidigungsministerin
Wer nicht gerade Pazifist ist, wird das meiste an der Antrittsrede Annegret Kramp-Karrenbauers richtig finden. Es entspricht ja auch dem Weißbuch der Bundeswehr von 2016 und dem Koalitionsvertrag. Dass der Wehretat steigen muss, wäre auch ohne die starre Zwei-Prozent-Vereinbarung der Nato notwendig, um die deutschen Streitkräfte bündnis- und einsatzfähiger zu machen. Richtig ist auch die grundsätzliche und öffentliche Wertschätzung, die AKK den Soldaten entgegenbringt. Ohne die ist dieser Dienst an der Gemeinschaft nicht zu machen. Und trotzdem hatte die Rede einen Beigeschmack. Der rührt vor allem daher, dass die Saarländerin eigentlich gar nicht Verteidigungsministerin werden wollte. Besondere Interessen für diese ...
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GENIOS
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Schlagwörter: Rüstungsausgaben, Streitkräfte, Politiker, Ministerium
Beitrag: Rede mit Beigeschmack
Quelle: Aachener Nachrichten Online-Archiv
Ressort: Blickpunkt
Datum: 25.07.2019
Wörter: 431
Preis: 2.38 €
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