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Künstliche Intelligenz und neuronale Netze
GENIOS Newsletter vom 31.10.2016
Sehr geehrte Damen und Herren,
künstliche Intelligenz, neuronale Netze und die moderne Textanalyse haben uns in der vorletzten Woche auf dem GENIOS Datenbankfrühstück beschäftigt. Eine kurze Zusammenfassung lesen Sie in diesem Newsletter. 

Erfahren Sie außerdem mehr über die Entwicklung deutscher Biotechs. Der gegenwärtige Trend: Plus bei Umsatz und Beschäftigung, aber kaum Neugründungen und Börsengänge.

 
Unsere Themen:
Rückblick: GENIOS Datenbankfrühstück 2016
BranchenWissen: Schwierigkeiten bei der Finanzierung deutscher Biotechs
Neue eBooks: Rund 60 neue Titel und aktualisierte Neuauflagen
Neue Datenbanken: NZZ Geschichte
Datenbankänderungen
Mit freundlichen Grüßen aus München
Ihr GENIOS-Team

Rückblick: GENIOS Datenbankfrühstück 2016
Gastreferent der diesjährigen Veranstaltung war Prof. Dr.-Ing. Christian Bauckhage vom Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme. Sein Thema: „Moderne Textanalyse – Neues Wissen für intelligente Lösungen“. Auf die Frage, was die moderne Textanalyse leisten könne, antwortete er „Wenn neuronale Netze groß genug sind, können sie alles.“ Man müsste lediglich über ausreichende Trainingsdaten verfügen.

Seit fünf bis sechs Jahren finden Durchbrüche im Cognitive Computing statt, weil große Datenmengen verfügbar und leistungsfähige High Performance Computer vergleichsweise günstig zu haben sind. Insbesondere in den Bereichen Textanalyse und -verständnis, Bildverständnis, Spracherkennung und Robotik. Konservativ geschätzt verdoppelt sich die  Leistungsfähigkeit der Textanalyse jedes Jahr.

Eine Revolution in der künstlichen Intelligenz scheint unausweichlich und es wird nicht mehr lange dauern, bis Programme die Komplexität eines menschlichen Gehirns erreichen. 2029 prognostiziert Christian Bauckhage und befindet sich damit in guter Gesellschaft. Auch Autor und Futurist Ray Kurzweil kommt zu einem ähnlichen Resultat.
BranchenWissen: Schwierigkeiten bei der Finanzierung deutscher Biotechs
GENIOS BranchenWissen bündelt die relevanten Informationen zu den 14 wichtigsten Wirtschaftszweigen Deutschlands. Lesen Sie heute:

"Biotechnologie - Plus bei Umsatz und Beschäftigung, aber kaum Neugründungen und Börsengänge"

Die deutsche und bayerische Biotechnologieszene kann durchaus eine ansehnliche Entwicklung vorweisen. Doch irgendwie fehlt es an Glanz und Gloria - und an Kapital. Denn noch immer haben deutsche Biotechs Schwierigkeiten mit der Finanzierung, können bei Börsengängen, Venture Capital und Unternehmens-neugründungen international nicht mithalten.
 
Neue eBooks: Rund 60 neue Titel und aktualisierte Neuauflagen


Stöbern Sie doch mal in den GENIOS eBooks. Sie finden ein breites Angebot zu Themen von A wie Arbeitstechniken bis W wie Wirtschaftsprüfung, außerdem Wörterbücher und Lexika, z.B. das „Fachwörterbuch Zoll und Außenhandel“, „Das große Börsenlexikon“ oder das „Lexikon der Projektmanagement-Methoden. Viel Spaß beim Lesen!
Neue Datenbanken: NZZ Geschichte
NZZ Geschichte
"NZZ Geschichte" ist das erste historische Magazin für die Schweiz. Auf 120 Seiten beleuchtet es die Vergangenheit und erhellt die Gegenwart – mit Beiträgen zu Schweizer und internationalen historischen Themen von namhaften Historikern und Denkern unserer Zeit. Neben einem Schwerpunktthema werden weitere historische Ereignisse und Prozesse abgehandelt, wobei interne und externe Autoren zu Wort kommen.
Datenbankänderungen:
  • Die Zeitschrift „GDI Impuls" vom  GDI Gottlieb Duttweiler Institute wird zum 31.12.2016 eingestellt. Der bei GENIOS aufliegende Archivbestand steht Ihnen für die Recherche auch über das Datum hinaus zur Verfügung.
     
  • Nach über 70 Jahren wird die traditionsreiche Fachzeitschrift „Die Betriebswirtschaft (DBW)“ zum Jahresende 2016 eingestellt. Der bei GENIOS aufliegende Archivbestand steht Ihnen für die Recherche weiterhin zur Verfügung.
© 2016 Für den Inhalt des Newsletters ist GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH verantwortlich.
Veröffentlichungen, Vervielfältigungen und Zitieren nur unter Angabe der Quelle und nach vorheriger Rücksprache erlaubt.

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