Strafbarkeit der Geldwäsche als Firewall der legalen Wirtschaft

Zeitschrift für Rechtspolitik vom 22.05.2020, S. 111 / Themen der Zeit

Strafbarkeit der Geldwäsche als Firewall der legalen Wirtschaft Plädoyer für eine grundlegende Reform des § 261 StGB Wiss. Mitarbeiter Dr. Benjamin Vogel(*)Der Autor ist Leiter des Projekts "Illegale Finanzflüsse" am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg i. Br. Die Bundesrepublik hat bis Ende 2020 die Richtlinie 2018/1673/EU über die strafrechtliche Bekämpfung der Geldwäsche in nationales Recht umzusetzen. Die Umsetzungspflicht betrifft insbesondere den Kreis geldwäschetauglicher Vortaten, eine weitgehende Unterstrafestellung der so genannten Selbstgeldwäsche sowie einen teilweisen Verzicht auf das Erfordernis, dass eine im Ausland begangene vermögensgenerierende Vortat auch am Tatort mit Strafe bedroht ...
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Schlagwörter: Geldwäsche, Kriminalität, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Strafbarkeit der Geldwäsche als Firewall der legalen Wirtschaft
Quelle: Zeitschrift für Rechtspolitik Online-Archiv
Ressort: Themen der Zeit
Datum: 22.05.2020
Wörter: 3649
Preis: 8,93 €
Alle Rechte vorbehalten. © Verlag C.H. Beck

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