Besteuerung hoheitlicher Hilfsgeschäfte nach § 2b UStG zwischen pragmatischer Verwaltungsvereinfachung und dogmatischem Unionsrecht

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

1. Begriffe und Abgrenzungen Der Begriff der Hilfsgeschäfte wird in der Steuergesetzgebung nicht näher definiert.[2] Anhand der Rechtsprechung und der Verwaltungsauffassung sowie der Fachliteratur lässt sich für öffentliche Trägerkörperschaften (z.B. Städte und Gemeinden, Religionsgemeinschaften, Hochschulen und Universitäten sowie selbständige Anstalten und Stiftungen) feststellen, dass unter diesem Rechtsbegriff gelegentliche Ausgangsumsätze subsumiert werden, die im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen (unternehmerischen) und/oder der hoheitlichen (nichtunternehmerischen) Haupttätigkeit einer jPdöR stehen können, wie z.B. die notwendige Auswechslung von Gegenständen oder die Bereitstellung von Dienstleistungen. Für die Abgrenzung im Rahmen des § 4 KStG ist von Bedeutung, ob es sich um steuerrelevante Hilfsgeschäfte wirtschaftlicher ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Steuerrecht, Umsatzsteuer, Betriebswirtschaft, Unternehmensbesteuerung
Beitrag: Besteuerung hoheitlicher Hilfsgeschäfte nach § 2b UStG zwischen pragmatischer Verwaltungsvereinfachung und dogmatischem Unionsrecht
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.12.2020
Wörter: 3403
Preis: 7,17 €
Alle Rechte vorbehalten. © Stollfuß Medien GmbH & Co. KG

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING