Anwendungsfragen zu § 14 Abs. 2 KStG

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

Mit Urteil vom 10.5.2017[1] hat der BFH entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung entschieden, dass die Vereinbarung von variablen Ausgleichszahlungen eines beherrschenden Unternehmens an einen außenstehenden Gesellschafter der Anerkennung einer steuerlichen Organschaft entgegensteht, wenn sich die Ausgleichszahlungen im Ergebnis an dem Gewinn der beherrschten Gesellschaft bemessen. Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11.12.2018[2] wurde in § 14 Abs. 2 KStG geregelt, unter welchen Voraussetzungen neben dem festen Betrag nach § 304 Abs. 2 Satz 1 des Aktiengesetzes (AktG) zusätzlich vereinbarte und geleistete (variable) Ausgleichszahlungen ...
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Beitrag: Anwendungsfragen zu § 14 Abs. 2 KStG
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.04.2020
Wörter: 1096
Preis: 7,17 €
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