Ermäßigter Umsatzsteuersatz beim Legen von Hausanschlüssen durch Nicht-Wasserversorger

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

Sachverhalt: Gegenstand der Klägerin ist die Durchführung von Tiefbauarbeiten. Ab dem Jahr 2009 hat sie Umsätze aus Leistungen für die Herstellung von Trinkwasseranschlüssen als Verbindungen vom öffentlichen Trinkwassernetz zum jeweiligen Gebäudebereich mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz (7 %) erfasst. Der Beklagte vertrat mit der Betriebsprüfung die Auffassung, dass es sich insoweit um Leistungen zum vollen Steuersatz handele, da es sich bei der Klägerin um ein Bauunternehmen handele. Die Klägerin erstrebt im Klageverfahren weiter die Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes. Es spiele keine Rolle, ob die entsprechenden Leistungen von einem Versorgungsunternehmen oder von einem sonstigen Unternehmen erbracht würden. Aus den Gründen: Die Klage ...
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Beitrag: Ermäßigter Umsatzsteuersatz beim Legen von Hausanschlüssen durch Nicht-Wasserversorger
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.09.2017
Wörter: 975
Preis: 7,17 €
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