Tabellarische Gegenüberstellung der rechtlichen Möglichkeiten eines "starken′ und eines "schwachen′ vorläufigen Insolvenzverwalters

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

In der Phase zwischen der Stellung eines Insolvenzantrags und der Eröffnung des Insolvenzverfahrens, dem Eröffnungsverfahren, drohen den Gläubigern des (mutmaßlich) insolventen Schuldners Gefahren, namentlich die, dass der Schuldner Versuche unternimmt, möglichst viel Vermögen zu seinem eigenen Vorteil oder zum Vorteil von ihm Nahestehenden zu retten oder beiseite zu schaffen. Das Insolvenzgericht darf darum für die Dauer des Eröffnungsverfahrens Sicherungsmaßnahmen anordnen; diese sind in § 21 InsO - nicht abschließend - aufgezählt. Von besonderer praktischer Bedeutung sind Kombiniert das Insolvenzgericht diese beiden Maßnahmen, so nennt man den vorläufigen Insolvenzverwalter einen "starken vorläufigen Insolvenzverwalter′; seine Befugnisse kommen denen eines Insolvenzverwalters im eröffneten Insolvenzverfahren ...
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Beitrag: Tabellarische Gegenüberstellung der rechtlichen Möglichkeiten eines "starken′ und eines "schwachen′ vorläufigen Insolvenzverwalters
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.09.2011
Wörter: 579
Preis: 7,17 €
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