Anforderungen an die Vereinbarung einer Verlustübernahme i. S. d. § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

Nach § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG kann ein Organschaftsverhältnis zu einer Kapitalgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH nur anerkannt werden, wenn eine Verlustübernahme entsprechend den Voraussetzungen des § 302 AktG vereinbart wird. Diese ausdrückliche Vereinbarung ist nach ständiger BFH-Rspr. ungeachtet dessen erforderlich, dass § 302 AktG im GmbH-Konzern nach der Zivilrechtsprechung auch ohne ausdrückliche Vereinbarung gelten soll.[1] Daher muss der Gewinnabführungsvertrag (GAV) entsprechend R 66 Abs. 3 Sätze 2 und 3 KStR Bei Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen handelt es sich um Unternehmensverträge i. S. d. § 291 Abs. 1 AktG, die aus der Sicht objektiver Dritter auszulegen sind. Nicht allgemein ...
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Beitrag: Anforderungen an die Vereinbarung einer Verlustübernahme i. S. d. § 17 Satz 2 Nr. 2 KStG
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.01.2011
Wörter: 651
Preis: 7,17 €
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