Zum Neuerwerb des Insolvenzschuldners

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

Zur Insolvenzmasse gehört auch dasjenige, was der Insolvenzschuldner während des Insolvenzverfahrens erwirbt (§ 35 InsO), das können bewegliche wie unbewegliche Sachen sein, aber auch Forderungen (wie z. B. der Anspruch auf Arbeitsentgelt) und andere Vermögensrechte. Nichts zu tun hat die Einbeziehung des Neuerwerbs des Insolvenzschuldners mit dem Surrogationserwerb des Insolvenzverwalters: Neue Rechte, die aus der Verwertung von Massegegenständen entstehen, fallen automatisch in die Insolvenzmasse, so z. B. der Anspruch auf Zahlung des Kaufpreises für ein zur Masse gehöriges Kraftfahrzeug, das der Insolvenzverwalter veräußert. Dasselbe gilt für Rechte, die aus der Verwaltung der Masse entstehen. Dieser Grundsatz galt bereits vor der ...
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Beitrag: Zum Neuerwerb des Insolvenzschuldners
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.01.2010
Wörter: 456
Preis: 7,17 €
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