Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

1. Einleitung Am 5. 8. 2009 ist das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG)[1] in Kraft getreten. Das Gesetz zielt - als Lehre aus der Finanzmarktkrise - auf eine nachhaltige und langfristige Unternehmensentwicklung ab[2] (vgl. ausdrücklich § 87 Abs. 1 Satz 2 AktG) und beabsichtigt, die langanhaltende Diskussion über die Begrenzung von Managergehältern einem Ende zuzuführen, indem fehlerhafte Verhaltensanreize im Vergütungssystem von Führungskräften von Unternehmen beseitigt werden sollen. Das VorstAG betrifft insbesondere Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) und des Handelsgesetzbuches (HGB), die wesentlichen Änderungen sollen nachfolgend aufgezeigt werden. 2. Die wesentlichen Änderungen durch das VorstAG im Überblick 2.1 Angemessenheit der Vorstandsvergütung gemäß ...
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Beitrag: Das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.01.2010
Wörter: 3203
Preis: 7,17 €
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