Vorsteuerproblematik bei rechtlich unselbständigen Regie- und Eigenbetrieben

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

1. Einleitung Durch das Steueränderungsgesetz 2003[1] sind die Vorschriften in §§ 14 und 14a UStG zur umsatzsteuerlichen Rechnungsstellung neugefasst worden. Zugleich wurde durch eine Neufassung des § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG klargestellt, dass nur noch solche Rechnungen zum Vorsteuerabzug berechtigen, die den neuen Rechungslegungsvorschriften entsprechen. Diese Änderungen sind zum 1. 1. 2004 in Kraft getreten.[2] Einzelheiten zu den Gesetzesänderungen wurden vom Bundesfinanzministerium (BMF) innerhalb eines umfänglichen Einführungsschreibens geregelt.[3] Danach ist der Vorsteuerabzug also nur dann zulässig, wenn die Rechnung den Formerfordernissen des § 14 Abs. 4 UStG genügt. In den Rechnungen müssen demnach u.a. der vollständige Name ...
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Beitrag: Vorsteuerproblematik bei rechtlich unselbständigen Regie- und Eigenbetrieben
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.01.2008
Wörter: 2172
Preis: 7,17 €
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