Rechtsstreit über eine privatrechtliche Forderung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens

ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen

War zwischen der Gemeinde und dem Schuldner einer privatrechtlichen Forderung ein Rechtsstreit anhängig, so wird dieser nach § 240 ZPO unterbrochen, falls und sobald über das Vermögen des Schuldners ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, gleich ob ein Regelinsolvenzverfahren oder ein Verbraucherinsolvenzverfahren, und auch in dem Falle, dass das Insolvenzgericht gem. § 270 Abs. 1 InsO die Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung anordnet [1]. Die Gemeinde hat stattdessen die ihr zustehende Forderung beim Insolvenzverwalter zur Tabelle anzumelden; wird der Anmeldung weder vom Insolvenzverwalter noch von einem Insolvenzgläubiger widersprochen, so wird die Forderung zur Insolvenztabelle festgestellt, und die Gemeinde nimmt quotenmäßig an den ...
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Beitrag: Rechtsstreit über eine privatrechtliche Forderung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens
Quelle: ZKF - Zeitschrift für Kommunalfinanzen Online-Archiv
Datum: 01.01.2008
Wörter: 775
Preis: 7,17 €
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