Konsequenzen für das Risikomanagement bei Reverse- Factoring-Transaktionen

RISIKO MANAGER vom 27.09.2017 / TSI

IDW RS HFA 48 veröffentlicht
Reverse-Factoring-Transaktionen bieten Unternehmen der Realwirtschaft anerkanntermaßen greifbare Vorteile und erfreuen sich daher anhaltender Beliebtheit. "Reverse Factoring"- bzw. - allgemeiner - "Supply Chain Finance"-Produkte sind dementsprechend ein wichtiger Baustein im Produktportfolio von Banken und Finanzdienstleistern. Mit der zunehmenden Verbreitung und dem Erfolg des Produkts im Markt auf der einen Seite, der enormen Bandbreite an Anbietern und Gestaltungen auf der anderen steigt naturgemäß die Aufmerksamkeit bei Wirtschaftsprüfern und Aufsehern und der Wunsch der Marktteilnehmer nach Standardisierung. Dem hat das IDW nun hinreichend Rechnung getragen und in den Tz. 122 ff. detaillierte Ausführungen zur Bilanzierung von Reverse-Factoring-Transaktionen nach IFRS 9 beim Schuldner ...
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Schlagwörter: Finanz- und Rechnungswesen, Rechtsgebiet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Konsequenzen für das Risikomanagement bei Reverse- Factoring-Transaktionen
Quelle: RISIKO MANAGER Online-Archiv
Ressort: TSI
Datum: 27.09.2017
Wörter: 1841
Preis: 3.81 €
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