Trübe Aussichten

PZ - Pharmazeutische Zeitung

Es ist zunächst wie beim Augenarzt in dem kleinen Raum am Institut für "Visual Computing and Human-Centered Technology" an der Technischen Universität Wien. Hier erklärt Diplom-Ingenieu rin Katharina Krösl vom Forschungsbereich Computergrafik die Funktion der von ihr unter Supervision von Professor Michael Wimmer ent wickelten Katarakt-Software. Mit ihrer Hilfe kann man sich ein anschauliches Bild davon machen, wie Menschen mit Grauem Star die Welt sehen. Das Besondere an der Software, die in eine Virtual-Reality-Brille installiert wurde, erklärt die Forscherin: "Da wir wollen, dass alle unsere Probanden genau gleich sehen, wird die VR-Brille kalibriert und auf die individuelle Sehstärke der Person eingestellt, die ...
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Beitrag: Trübe Aussichten
Quelle: PZ - Pharmazeutische Zeitung Online-Archiv
Datum: 23.05.2019
Wörter: 781
Preis: 3,36 €
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