Neuer Wirkstoff bei chronischer Anämie

PZ - Pharmazeutische Zeitung

Die Krankheitsbilder der ß-Thalassämie und des MDS sind komplex und in ihrer Pathophysiologie auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. "Doch sie haben eine gemeinsame Symptomatik", sagte Professor Dr. Uwe Platzbecker vom Universitätsklinkum Leipzig auf einer Pressekonferenz von Celgene. Das MDS sei eine Erkrankung des Knochenmarks, bei der aufgrund mutierter Stammzellen eine fehlerhafte Hämatopoese, insbesondere eine ineffektive Erythropoese, vorliegt. Bei der ß-Thalassämie handle es sich um eine monogene Erb erkrankung der Hämoglobin-Synthese. Durch eine Mutation werden die ß-Globinketten des Häm-Moleküls fehlerhaft synthetisiert und daher, wenn überhaupt, nur inkorrekt in den Hämoglobin-Komplex eingebaut. Klinisch mündeten beide Erkrankungen unter anderem in eine chronische Anämie. ...
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Beitrag: Neuer Wirkstoff bei chronischer Anämie
Quelle: PZ - Pharmazeutische Zeitung Online-Archiv
Datum: 23.05.2019
Wörter: 407
Preis: 3,36 €
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