Galcanezumab

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Die Pathophysiologie der Migräne ist nicht vollständig geklärt. Man geht heute davon aus, dass die Erkrankung eine phasenhaft auftretende, komplexe neurologische Regulationsstörung ist, bei der unter anderem neurogene Entzündungsprozesse sowie eine veränderte Schmerzregulation eine Rolle spielen. Im Mittelpunkt der Hypothese steht das trigeminovaskuläre System. Diese anatomische Struktur besteht aus den Nerven, die im zentralen Trigeminuskern in den oberen Rückenmarkssegmenten und des Hirnstamms entspringen, im Ganglion umgeschaltet werden und unter anderem durale und zerebrale Gefäße innervieren. Da das Gehirn selbst schmerz unempfindlich ist, spielen bei der Entstehung der Kopfschmerzen wahrscheinlich Blutgefäße der Dura mater (harte Hirnhaut) und zerebrale Arterien eine Rolle. Somit ...
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Beitrag: Galcanezumab
Quelle: PZ - Pharmazeutische Zeitung Online-Archiv
Datum: 02.05.2019
Wörter: 1337
Preis: 3,36 €
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