Keine analoge Anwendbarkeit von § 179a AktG auf die GmbH

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt und RechtsproblemSachverhaltDie Klägerin war eine GmbH, an welcher A und B als Gesellschafter je zur Hälfte beteiligt waren. Gegenstand des Unternehmens der GmbH waren im Wesentlichen der Handel mit sowie die Herstellung, Montage und Reparatur von Türen und Fenstern. Die Klägerin ist Eigentümerin eines Betriebsgrundstückes, auf welchem produziert wurde. Auch befanden sich hierauf Werkzeuge und Maschinen der GmbH. Am 18.12.2013 beschlossen die beiden Gesellschafter die Auflösung der Gesellschaft zum 31.12.2013. A und B wurden zu jeweils alleinvertretungsberechtigten Liquidatoren. Das Betriebsgrundstück sollte veräußert werden. Ob hierüber ein Beschluss in der Gesellschafterversammlung am 18.12.2018 ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Unternehmensform-GmbH, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Keine analoge Anwendbarkeit von § 179a AktG auf die GmbH
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 05.09.2019
Wörter: 3276
Preis: 1.54 €
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