Zur Wiederkehr des "Gleichlaufgrundsatzes"

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Einleitung Theodor Mayer-Maly hat in einem vor 47 Jahren erschienenen Aufsatz die "Permanenz der Wiederkehr von Rechtsfiguren" anschaulich und noch heute lesenswert beschrieben. Der sog. "Gleichlaufgrundsatz" erlebt durch die Art. 4 und 21 EuErbVO sowie deren Auslegung durch den EuGH aktuell eine solche Renaissance. In seiner strengen Fassung besagte dieser Grundsatz einst, dass ein deutsches Nachlassgericht international nur dann für eine Nachlasssache zuständig sei, wenn auch materiell-rechtlich deutsches Erbrecht zur Anwendung gelange. Für den Gleichlaufgrundsatz wurde früher die Entstehungsgeschichte der gesetzlichen Vorschriften deutschen Rechts, der Wortlaut des § 2369 BGB a.F. (jetzt: § 352c FamFG) - in Abgrenzung zu § 73 Abs. 3 FGG a.F ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Rechtspolitik, Gericht, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Zur Wiederkehr des "Gleichlaufgrundsatzes"
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 05.12.2018
Wörter: 1850
Preis: 5.13 €
Alle Rechte vorbehalten. © Verlag Dr. Otto Schmidt KG

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING