Bauliche Veränderungen des Wohnungseigentums - terra incognita für den Notar?

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Einführung Als Ausgangspunkt darf kurz die gesetzliche Vorgabe dargestellt werden. Die Verwaltung des Sondereigentums obliegt jedem Wohnungseigentümer selbst. (Nur) die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums obliegt allen Wohnungseigentümern gemeinsam. Die hierfür maßgeblichen Vorschriften sind in den §§ 20 ff. WEG enthalten. Für den hier interessierenden Fragenkreis sind einschlägig die §§ 21 und 22 WEG. Maßnahmen der ordnungsmäßigen Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums können gem. § 21 Abs. 3 WEG mehrheitlich beschlossen und gem. § 21 Abs. 4 WEG von jedem Wohnungseigentümer verlangt werden. Sind jedoch bauliche Veränderungen geplant, können solche Maßnahmen, wenn sie über die ordnungsmäßige Instandhaltung oder Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums hinausgehen, aufgrund der ...
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Schlagwörter: Eigentumsrecht, Bauen und Wohnen, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Bauliche Veränderungen des Wohnungseigentums - terra incognita für den Notar?
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 22.01.2018
Wörter: 11390
Preis: 5.13 €
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