Sachliche Identität zwischen Entwurf und beurkundetem Rechtsgeschäft

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Der Notar fertigte auftragsgemäß einen Kaufvertragsentwurf über sämtliche Grundstücke, die einen Ferienpark betreffen. Der Ferienpark wird durch eine GmbH & Co. KG betrieben. Zur Beurkundung dieses Grundstückskaufvertrages kam es nicht. Stattdessen wurde nunmehr ein Unternehmenskaufvertrag beurkundet, wonach alle Anteile an der Verwaltungs-GmbH und 94 % an der KG zu einem Kaufpreis von 1,2 Mio. ? verkauft wurden. Für die Beurkundung des Unternehmenskaufvertrages stellte der Notar dem Kostenschuldner eine 2,0 Gebühr gem. Nr. 21100 KV aus einem (Gesamt-)Geschäftswert i.H.v. 7 545 564 ? in Rechnung (GmbH-Anteil
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Schlagwörter: Unternehmensform-GmbH, Steuern, Verwaltungs-GmbH der Firma Schröder Kartonagen KG, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Sachliche Identität zwischen Entwurf und beurkundetem Rechtsgeschäft
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.03.2015
Wörter: 458
Preis: 0.51 €
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