Kongruenz einer Direktzahlungsvereinbarung beim steckenbleibenden Bauvorhaben

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Die Fa. B. Hausbau GmbH (fortan Schuldnerin) ist Werkunternehmerin. Sie stand in ständiger Geschäftsbeziehung zur Beklagten, die ihr Fenster und Türen auf Grund ihrer allgemeinen Geschäftsbedingungen lieferte. Seit Oktober 2010 bestanden Zahlungsrückstände gegenüber der Beklagten. Im Februar 2011 vereinbarte sie bei einem Zahlungsrückstand von ca. 98 000 ? mit der Beklagten und ihren Auftraggebern, den Bauherren S. und A., dass diese den Kaufpreis für die einzubauenden Fenster und Türen direkt an die Beklagte zahlen sollten und die Beklagte diese Gegenstände sodann an die Baustellen ausliefern sollte. Die Zahlungen erfolgten absprachegemäß am 29.3.2011 über 13 982,39 ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Konkurs, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Kongruenz einer Direktzahlungsvereinbarung beim steckenbleibenden Bauvorhaben
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.03.2015
Wörter: 1016
Preis: 1.54 €
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