Das türkische Internationale Privatrecht führt nicht zu einer Erhöhung der Erbquote des Ehegatten über § 1371 Abs. 1 BGB

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Tatbestand 1. Der Beteiligte zu 1) und die Erblasserin, beide türkische Staatsangehörige, hatten am 28.7.1970 in der Türkei die Ehe geschlossen. Bei den Beteiligten zu 2) bis 4) handelt es sich um die gemeinsamen Kinder der Eheleute; (...). In den Nachlass der Erblasserin fiel Grundbesitz in Deutschland, nämlich je ½ Anteil an den beiden Miteigentumsanteilen, die in den Wohnungs- und Teileigentumsgrundbüchern von B., verzeichnet sind; insoweit ist die Erblasserin als Berechtigte zu ½ Anteil eingetragen. In der notariellen Urkunde vom 18.6.2013 haben die Beteiligten zu 2) und 3) im eigenen Namen und als vollmachtlose ...
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Schlagwörter: Steuerart-sonstige, Türkei, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Das türkische Internationale Privatrecht führt nicht zu einer Erhöhung der Erbquote des Ehegatten über § 1371 Abs. 1 BGB
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.03.2015
Wörter: 1058
Preis: 4.11 €
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