Auslegung eines in England nach dortigem Recht verfassten Testaments bei Geltung deutschen Erbstatuts

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand I. Der Erblasser war seit 1986 mit der Beteiligten zu 1. in zweiter Ehe verheiratet. Aus dieser Ehe ist A hervorgegangen. Die Beteiligte zu 2. ist eine nichteheliche Tochter des Erblassers. Die erste Ehe des Erblassers ist kinderlos geblieben. Die Beteiligte zu 1. hat ihrerseits zwei weitere Kinder, nämlich B und C. Es handelt sich nach dem Vortrag der Beteiligten zu 1. um Kinder aus ihrer früheren Ehe, nicht um Kinder des Erblassers. Der Erblasser hat am 15.1.1988 ein handschriftliches mit "Mein letzter Wille" überschriebenes Testament errichtet, in dem es heißt, er vermache im Falle seines Todes alles ...
blindtext blindtext
blindtext blindtext blindtext blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Auslegung eines in England nach dortigem Recht verfassten Testaments bei Geltung deutschen Erbstatuts
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.03.2015
Wörter: 3463
Preis: 4.11 €
Alle Rechte vorbehalten. © Verlag Dr. Otto Schmidt KG

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING