Voraussetzungen für Behandlungsabbruch bei nicht einwilligungsfähigem Patienten

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Die 1963 geborene Betroffene erlitt im September 2009 eine Gehirnblutung mit der Folge eines apallischen Syndroms i.S. eines Wachkomas. Sie wird über eine PEG-Magensonde ernährt; eine Kontaktaufnahme mit ihr ist nicht möglich. Nach Eintritt des Wachkomas bestellte das AG den Ehemann und die Tochter der Betroffenen zu deren Betreuern u.a. für die Aufgabenkreise Gesundheits- und Vermögenssorge. Im Juli 2010 beantragten die Betreuer, ihnen zu genehmigen, in weitere lebenserhaltende ärztliche Maßnahmen nicht mehr einzuwilligen bzw. ihre Einwilligung in die Fortführung lebenserhaltender Maßnahmen zu widerrufen bzw. die Genehmigung zur Einstellung der künstlichen Ernährung zu erteilen. Die gestellten Anträge wurden ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Voraussetzungen für Behandlungsabbruch bei nicht einwilligungsfähigem Patienten
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.02.2015
Wörter: 1762
Preis: 1.54 €
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