Zur praktischen Anwendung landesrechtlicher Durchführungsbestimmungen der Genehmigungsfreiheit nach dem Grundstücksverkehrsgesetz (GrStVG, § 2 i.V.m. § 1 Abs. 2 Ausführungsgesetz zum GrStVG Sachsen-Anhalt) und zum Beweiswert der Erklärungen in notariellen

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I. Sachverhalt In einem notariellen Kaufvertrag wurde ein in Sachsen-Anhalt gelegenes bebautes Grundstück mit einer Größe von 2.664 m² verkauft. Laut Grundbuch waren als Nutzungsarten angegeben Grün- und Wohnbaufläche. Die Beteiligten des Vertrages gaben in der Urkunde an, das Grundstück sei mit einem Wohnhaus bebaut. In Sachsen-Anhalt gilt die landesrechtliche Ausführungsbestimmung, dass bei Grundstücken ab 0,25 ha, die mit einem für die land- oder forstwirtschaftliche Nutzung geeigneten Wirtschaftsgebäude bebaut sind und nach der Bauleitplanung als Fläche für Land- und Forstwirtschaft dargestellt oder festgesetzt sind, die Genehmigung nach dem Grundstücksverkehrsgesetz erforderlich ist. Der den Kaufvertrag vollziehende Notar reichte eine Genehmigung ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Zur praktischen Anwendung landesrechtlicher Durchführungsbestimmungen der Genehmigungsfreiheit nach dem Grundstücksverkehrsgesetz (GrStVG, § 2 i.V.m. § 1 Abs. 2 Ausführungsgesetz zum GrStVG Sachsen-Anhalt) und zum Beweiswert der Erklärungen in notariellen
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2013
Wörter: 1851
Preis: 1.54 €
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