Kettenschenkung: Keine Zuwendung an Schwiegerkind bei freiwilliger Weiterschenkung durch eigenes Kind

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Mit notariellem Vertrag übertrug der Vater (V) seinem Sohn (S) eine Eigentumswohnung gegen Vorbehalt eines Nutzungsrechtes an einem im zugewendeten Sondereigentum gelegenen Raumes sowie der Verpflichtung zur Zahlung eines Abfindungsbetrages an den Bruder. Die Auflassung wurde erklärt und die Eintragung des Eigentumswechsels bewilligt und beantragt. Für V wurde ein unentgeltliches Rückerwerbsrecht für den Fall der Weiterveräußerung des Objekts zu seinen Lebzeiten ohne seine Zustimmung vereinbart. V erklärte sodann die unwiderrufliche Zustimmung zur Weiterveräußerung eines hälftigen Miteigentumsanteils am Vertragsgegenstand durch den S an die Ehefrau (E). Mit notarieller Urkunde desselben Notars vom gleichen Tage und zahlenmäßig nachfolgender UR-Nummer übertrug der ...
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Kettenschenkung: Keine Zuwendung an Schwiegerkind bei freiwilliger Weiterschenkung durch eigenes Kind
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2013
Wörter: 817
Preis: 1.54 €
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