Vorkaufsrecht bei kaufähnlichen Gestaltungen

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Der Kläger ist Inhaber eines Wohnungserbbaurechts. Das Erbbaugrundstück ist mit einem Vorkaufsrecht für alle Verkaufsfälle zugunsten des jeweiligen Inhabers des Erbbaurechts belastet (das nun, aufgrund der Teilung nach § 8 WEG, vermutlich allen Wohnungserbbauberechtigten gem. § 472 BGB zusteht; der im Urteil mitgeteilte Sachverhalt macht dies nicht hinreichend deutlich). Der Grundstückseigentümer fällt in Insolvenz; der Insolvenzverwalter bietet sodann den Wohnungserbbauberechtigen den Direkterwerb eines ihrer WEG-Quote jeweils entsprechenden Miteigentumsanteils an dem Grundstück an. Einige Wohnungserbbauberechtigte nehmen das Angebot an, der (spätere) Kläger jedoch nicht. Einige Jahre später gründet der Insolvenzverwalter eine GmbH & Co. KG (der Gemeinschuldner
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Vorkaufsrecht bei kaufähnlichen Gestaltungen
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.06.2012
Wörter: 1412
Preis: 1,35 €
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