Sitzverlegung vom Ausland nach Deutschland

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Gegenstand der Beschwerde in Handelsregistersachen ist die Zulässigkeit der Verlegung des Sitzes einer ausländischen Kapitalgesellschaft nach Deutschland unter gleichzeitiger Umwandlung in eine GmbH. Am 20.5.2011 beschlossen die Gesellschafter der luxemburgischen M-Sàrl zu Urkunde eines dortigen Notars die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nach Deutschland unter "Annahme des deutschen Rechts" und Umfirmierung in M-GmbH. Sie stellten die Satzung der GmbH fest. Am 10.6.2011 wiederholten sie den Vorgang zu Urkunde eines deutschen Notars. Dieser meldete am 18.7.2011 die Sitzverlegung samt Satzungsneufassung und Firmenänderung zur Eintragung in das Handelsregister an. Unterlagen entsprechend Art. 8 SE-VO bzw. § ...
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Schlagwörter: Unternehmensform, Bundesrepublik Deutschland, Europäische Union
Beitrag: Sitzverlegung vom Ausland nach Deutschland
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.06.2012
Wörter: 959
Preis: 1,38 €
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