Selektive Erbausschlagung: familiengerichtliche Genehmigung erforderlich

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand I. Die am 14.10.2008 in Berlin-... verstorbene Erblasserin wurde von ihrem Ehemann, dem Beteiligten zu 3) sowie ihren sieben Kindern, u.a. dem Beteiligten zu 1), beerbt. Mit notarieller Erklärung vom 20.2.2009 haben die Kinder die Erbschaft nach ihrer verstorbenen Mutter ausgeschlagen, weil der Nachlass überschuldet sei, nachdem zunächst von einem Nachlasswert von 100.000 ? ausgegangen worden war. Nachfolgend haben die Kinder auch für die jeweils vorhandenen Enkel die Erbschaft ausgeschlagen, wobei der Beteiligte zu 1) und seine Ehefrau die Erbschaft nur bezüglich ihrer Kinder ..., ... und ... ausgeschlagen ...
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Schlagwörter: Familie und Partnerschaft, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Selektive Erbausschlagung: familiengerichtliche Genehmigung erforderlich
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.06.2012
Wörter: 1081
Preis: 3,69 €
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