Formunwirksamkeit der Zuweisung des Bestimmungsrechts nach § 2198 BGB an den Urkundsnotar

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand I. Der Erblasser hat in § 9 des vor dem Beteiligten Z. 5 notariell beurkundeten Testaments vom 29.7.2005 Testamentsvollstreckung angeordnet und bestimmt, dass der Testamentsvollstrecker durch den beurkundenden Notar, ersatzweise durch das zuständige Nachlassgericht zu ernennen ist, sofern er nicht selbst noch einen Testamentsvollstrecker benannt hat. Aufgrund dessen bestimmte der Urkundsnotar die Beteiligte Z. 4, die ehemalige Rechtsanwältin des Erblassers, als Testamentsvollstreckerin. Ihre Annahmeerklärung ging am 23.2.2011 beim Nachlassgericht ein, das mit Beschluss vom 1.3.2011 den Eingang bestätigte. In Kenntnis des von der Beteiligten Z. 2 gestellten Antrags auf Entlassung der Testamentsvollstreckerin beantragte diese ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Formunwirksamkeit der Zuweisung des Bestimmungsrechts nach § 2198 BGB an den Urkundsnotar
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.06.2012
Wörter: 1369
Preis: 3,62 €
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