Dingliches Vorkaufsrecht: Auslegung im Hinblick auf seine Vererblichkeit; Rechtsfolge bei Vereinbarung eines "limitierten Kaufpreises"

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand I. Im Grundbuch der im Betreff genannten Grundstücke ist in Abteilung II unter Nr. 5 "gemäß Bewilligung vom 14.6.1923" seit dem 28.1.1924 ein Vorkaufsrecht zugunsten der inzwischen verstorbenen Eheleute J. J. und M. S. eingetragen. Die Eintragungsbewilligung vom 6.2.1923 lautet: "Herr Direktor A... W..., lies handelnd wie angegeben, räumt hiermit den Verkäufern und deren Erben an dem verkauften Grundstück ein Vorkaufsrecht für alle Verkaufsfälle ein, die sich während der Besitzzeit der jetzigen Erwerberin und deren sämtlichen Rechtsnachfolgern im Eigentume des Grundstücks ereignen möchten, mit der Maßgabe, dass die Verkäufer oder deren ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Dingliches Vorkaufsrecht: Auslegung im Hinblick auf seine Vererblichkeit; Rechtsfolge bei Vereinbarung eines "limitierten Kaufpreises"
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.06.2012
Wörter: 1023
Preis: 3,69 €
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