Zum Umfang der notariellen Belehrungspflicht bei der Beurkundung einer Annahmeerklärung

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Fast jeder Notar dürfte schon einmal mit einer solchen oder ähnlichen Situation konfrontiert gewesen sein: Der Geschäftsführer einer Bauträgergesellschaft erscheint im Notariat. Er will unbedingt noch am gleichen Tag die Annahme des bei einem anderen Notar (nachfolgend "Angebotsnotar" genannt) einige Zeit vorher beurkundeten Vertragsangebots zum Erwerb eines Grundstücks erklären, da die Angebotsfrist um Mitternacht ausläuft. Kurzfristig beurkundet der Notar (nachfolgend "Annahmenotar" genannt) die Annahme des Angebots. Erleichtert wird ihm dies, weil der Geschäftsführer auch den Entwurf einer Annahmeerklärung aus dem Büro des Angebotsnotars vorlegt. Die beurkundete Annahmeerklärung wird sodann dem Angebotsnotar zugeleitet, der gleichzeitig als mit dem Vollzug beauftragter ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Beruf-Notar, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Zum Umfang der notariellen Belehrungspflicht bei der Beurkundung einer Annahmeerklärung
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.04.2012
Wörter: 1190
Preis: 1.54 €
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