Pflicht des Zwangsverwalters zur Herausgabe des Grundstücks an den Schuldner nach Aufhebung der Zwangsverwaltung aufgrund Antragsrücknahme

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Die Entscheidung beleuchtet ein in der notariellen Praxis häufig aufkommendes Problem. Ein Grundstück soll trotz des laufenden Zwangsversteigerungsverfahrens rechtsgeschäftlich veräußert werden. Nicht selten ist neben der Zwangsversteigerung auch die Zwangsverwaltung angeordnet. Der die Zwangsversteigerung und zugleich die Zwangsverwaltung betreibende Gläubiger wird mit der Veräußerung einverstanden sein und ist daher bereit, die Verfahren zurückzunehmen und die Aufhebung der Zwangsverwaltung und der Zwangsversteigerung zu beantragen. Wäre die Zwangsversteigerung durchgeführt worden, so ständen die Übererlöse aus der Zwangsverwaltung, etwa die Mieteinnahmen, dem Erwerber zu. II. Rechtsproblem Was passiert aber bei Rücknahme von Zwangsversteigerungs- und Zwangsverwaltungsantrag? Das Ergebnis ist eindeutig: Nach Aufhebung der Zwangsverwaltung ...
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Schlagwörter: Schuldrecht, Eigentumsrecht, Konkurs, Geld und Kredit
Beitrag: Pflicht des Zwangsverwalters zur Herausgabe des Grundstücks an den Schuldner nach Aufhebung der Zwangsverwaltung aufgrund Antragsrücknahme
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.04.2012
Wörter: 521
Preis: 1.54 €
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